Was soll ich davon halten?

30.Jan. 2026 | Technik | 0 Kommentare

Apple Watch Ultra 3 – Langzeittest

 

„Um Himmels Willen! Jetzt schreibt dieses Apple-Fanboy noch ein Review über seine dämliche Armbanduhr!“ – naja, abwarten…

Auf mehrfachen Wunsch berichte ich über meine Langzeiterfahrung mit der Apple Watch Ultra 3. Zwar habe ich schon Anfang Oktober 2025 über meine (damals) Neuanschaffung berichtet (siehe hier), aber da hatte ich die Uhr (jedenfalls nennt man es so) erst 2 Wochen und war noch ziemlich überrascht von der Vielfalt der Möglichkeiten. Mittlerweile habe ich das Teil seit einem knappen halben Jahr und mein Urteil fällt etwas differenzierter aus – hoffe ich.

 

Zunächst einmal zur Nutzungsdauer bzw. -intensität:

Ich habe das Teil seit dem Auspacken jeden Tag getragen. Da sie meine einzige Uhr ist (die andere habe ich inzwischen verkauft) trage ich sie vom morgendlichen Aufstehen bis zum nächtlichen Zubettgehen. Über 2 Monate lang habe ich sie sogar 24/7 getragen und nur zum Aufladen abgelegt. Später mehr dazu, warum ich das nicht mehr tue.

Man kann also von einer recht intensiven Nutzung sprechen, denke ich – zumindest was die Tragedauer angeht. Von einer größtmöglichen Nutzungsintensität würde ich nicht sprechen, da ich einige Funktionen gar nicht ausprobiert habe, bzw. nicht ausprobieren konnte.

 

Wozu ich den Mini-Computer genau benutze, liste ich im Folgenden auf:

  • Uhr und Datumsanzeige (am häufigsten)
  • Schrittzähler (sehr häufig)
  • Beim Bezahlen an der Kasse („Wallet“) (sehr häufig)
  • Erinnerung an meine Medikamente (sehr häufig)
  • Führen einer Einkaufsliste (häufig)
  • Timer beim Kochen etc. (häufig)
  • Navigation im Auto (häufig)
  • Navigation beim Spazieren und Wandern (selten)
  • Anrufen annehmen (selten)
  • WhatsApp-Nachrichten lesen (selten)
  • Taschenlampe (selten)
  • Steuerung der Handy-Kamera (sehr selten)

Im Großen und Ganzen war’s das.

 

„Aber Larsi, das Ding kann doch so viel mehr! Warum benutzt Du nur diese wenigen Funktionen?“

Zum einen, weil ich nicht mehr brauche, zum anderen, weil ich noch keine weiteren, sinnvollen und wirklich gut funktionierenden Funktionen gefunden habe. Wenn jemand gute Tipps hat: immer her damit!

Aber hatte ich sie nicht gekauft, weil Ärzte mir empfohlen hatten, meine Vitalwerte zu tracken? Meinen Schlaf zu überwachen? Meine Schlaf-Apnoe zu analysieren? Meinen Herzrhythmus aufzuzeichnen? Ääääh ja. Schon. Aber erstmal zu den positiven Dingen:

 

Was funktioniert gut?

  • Sie zeigt präzise und zuverlässig die Uhrzeit und das Datum an, man muss sie bei dem unfassbar dämlichen Wechsel von Sommer- auf Winterzeit (und umgekehrt) nicht mühsam umstellen und sie ist immer sehr gut ablesbar – sowohl im Dunkeln wie auch bei strahlendem Sonnenschein (da hatte ich anfangs ein paar (unbegründete) Zweifel). Außerdem kann man das Zifferblatt so einstellen, dass sogar halb blinde (ohne Brille bin ich das quasi) die Uhrzeit ablesen können. Das habe ich im „Nachtmodus“ gemacht, als ich sie noch nachts getragen habe. Mit einem kleinen Trick (mit zwei Fingern auf das Display tippen) liest sie einem sogar die Uhrzeit vor, so muss man noch nicht mal die Augen öffnen. 🧐
  • Der Schrittzähler funktioniert immer und überall und scheint auch plausible Werte zu ermitteln. Das motiviert mich ehrlich gesagt schon, noch eine Runde zu drehen, wenn ich sehe, dass ich mein Tagesziel noch nicht erreicht habe.
  • Absolut fantastisch ist die Funktion „Wallet“. Beim Bezahlen an der Kasse, halte ich einfach mein Handgelenk an den Kartenleser und fertig. Kein Rausfummeln der Karte mehr und die Eingabe einer PIN entfällt auch (in 99% der Fälle). Super komfortabel – nutze ich jeden Tag.
    Man kann auch andere Karten hinterlegen: Bonuskarten, Zugangskarten, Skipässe usw. Das habe ich aber selbst noch nicht ausprobiert.
  • Die App „Health“ (sehr umfangreich) erinnert mich jeden Tag an die Einnahme meiner Medikamente. Sehr hilfreich und praktisch bei alten Menschen wie mir.
  • Mit der App „Bring!“ kann man sich Einkaufslisten anlegen. Für Dinge die man häufig kauft, hat man dann eigene Buttons die man nur anklickt und schon sind die Artikel in der Liste. Im Supermarkt klickt man dann wieder auf den Button, wenn man den Artikel in den Wagen gelegt hat. Sehr, sehr hilfreich – vor allem wenn man so gestrickt ist wie ich: was nicht auf dem Zettel steht, wird nicht gekauft (weil vergessen).
  • Den Timer benutze ich oft, da ich nur einen Knopf drücken und dann z.B. „Timer 10 Minuten“ sagen muss. Los geht’s. Sehr einfach, schnell und praktisch. Wenn ich dann z.B. zurück ins Büro (zu Hause) gehe, sehe ich auch immer, wie lange es noch dauert – mein Timer in der Küche meldet sich logischerweise immer erst dann, wenn die Zeit um ist.
  • Zur Navigation: wer aufmerksam gelesen hat, hat vielleicht bemerkt, dass ich die Navigation im Auto häufig nutze. Hä? Da habe ich doch ein Navi?! Habe ich. Aber wer viel unterwegs ist weiß, dass die Navigation via Google Maps, Waze oder Apple Karten deutlich aktueller und besser ist, als mit den eingebauten Navis (ich kann das jedenfalls für Skoda, VW, BMW und Audi behaupten). Über die genauen Vor- und Nachteile der einzelnen Apps mache ich vielleicht auch noch einen Artikel.
    Aber ich werde ja wohl kaum das winzige Display der Apple Watch als Navi im Auto benutzen? Nein, natürlich nicht. Ich nutze Apple Carplay auf dem großen Display in meinem Auto. ABER: ich stelle die Navigationsansagen stumm (weil ich beim Musik- oder Podcasthören nicht dauernd gestört werden will) und sobald etwas zu beachten ist (Abbiegen, Ausfahrt nehmen etc.) vibriert meine Apple Watch (sofern ich die App „Karten“ benutze). Das klingt vielleicht wie ein völlig unwichtiges und banales Feature, aber da ich oft den ganzen Tag in der Karre sitze, macht das einen sehr großen Unterschied für mich. Eine super Funktion in meinen Augen – bzw. an meinem Handgelenk.
    Die Navigation beim Wandern nutze ich auf der Uhr dagegen eher selten. Auch da funktioniert das ähnlich wie gerade beim Auto beschrieben. Aber ich merke, dass ich dann doch eher zum Handy greife und die Karte auf dem wesentlich größeren Display nutze. In dem Fall ist es ein eher unwichtiges Feature für mich. Hätte ich vorher so auch nicht erwartet.
  • Telefonieren: funktioniert. Auch wenn man sein Handy nicht dabei hat. Das ist bei mir der Fall, wenn ich mit meinem Hund nur mal schnell um den Block gehe. Da nehme ich mein Telefon meistens nicht mit. Kommt genau dann ein Anruf, kann ich ihn trotzdem annehmen. Die Soundqualität ist erstaunlich gut – für eine Uhr. Aber ich käme niemals auf die Idee, einen Anruf selbst so zu starten. Da müsste es schon extrem dringend sein…

 

Was funktioniert nicht so gut?

  • WhatsApp: erst seit ein paar Wochen gibt es überhaupt eine eigene App für die Apple Watch. Vorher musste man sich mit Lösungen von Drittanbietern behelfen. Allerdings ist auch die neue App ziemlicher Müll. Die Funktionen sind stark eingeschränkt. Eine längere Nachricht auf dem winzigen Display zu lesen ist mühsam und lächerlich bis unmöglich. Tippen? Eher nicht! Sprachnachrichten können aber nur max. 15 Sekunden lang sein. Da greife ich eindeutig lieber zum Telefon. Die Apple Watch ist für mich da keine ernstzunehmende Alternative.
  • Alles, was man lesen muss. Das liegt in der Natur der Sache. Das Display ist viel zu klein für Emails, Internetseiten und Sonstiges.

 

Was ist der letzte Scheiß?

Kurz gesagt: so ziemlich alles, wofür ich das Ding eigentlich gekauft habe, wofür sie mir empfohlen wurde und wofür die Uhr so oft und an so vielen Stellen gelobt wird. Hauptsächlich rede ich hier von den Gesundheitsfunktionen.
Bei der ersten Benutzung bzw. Einrichtung einer solchen Funktion wird man mehrfach darauf hingewiesen, dass die Uhr kein medizinisches Messinstrument ist. Im Grunde wird einem erklärt, dass man sich auf die Werte bloß nicht verlassen soll – und das zu Recht!
Sorry, wenn ich etwas deutlicher werde, aber das ist alles Kirmes-Kaugummiautomaten-Firlefanz – allerdings für 900 Euro… Aber im Einzelnen:

  • EKG: ich nenne die Funktion hier so, weil sie auf der Apple Watch so heißt. Natürlich ist das kein EKG. Ohnehin wird das nicht automatisch geschrieben, sondern man muss die Funktion auswählen und dann den Finger für 30 Sekunden auf die Krone legen. Soweit noch ok. Aber während der Messung wird einem schon der Text angezeigt, dass man mit der App keinen Herzinfarkt feststellen kann. In der Beschreibung wird darauf hingewiesen, dass es sich nicht um ein wirkliches EKG handelt und, dass man bei Beschwerden oder Unwohlsein sofort zum Arzt soll. Eine bei mir angeborene (und nicht schlimme) Auffälligkeit im Rhythmus wird selbstverständlich nicht detektiert. Ich bekomme nur die Info, dass kein Vorhofflimmern festgestellt wurde – na Gott sei Dank! ➜ Firlefanz
  • Apnoe-Überwachung: will man die Funktion aktivieren, kommt der Hinweis, dass diese Funktion für Menschen, bei denen bereits eine Apnoe festgestellt wurde, nicht geeignet ist. Aha? Ich würde erwarten, dass gerade diese Personen an einer Überwachung interessiert wären. Das ist Apple aber wohl zu heikel.
    Natürlich habe ich es trotzdem ausprobiert. Ich leide unter ungewöhnlich häufigen und langen Atemaussetzern in der Nacht (siehe hier) und habe deshalb auch ein CPAP-Gerät. Ich habe extra mehrere Nächte ohne dieses Gerät geschlafen. Die Uhr hat keine Apnoe festgestellt. Lachhaft. ➜ Firlefanz
  • Temperaturmessung: die Temperatur am Handgelenk soll in der Nacht gemessen werden und dann zieht die Uhr darauf irgendwelche Rückschlüsse. Welche genau bleibt mysteriös. Aber so weit kam es bei mir erst gar nicht, da immer eine Fehlermeldung kam. „Die Temperatur konnte nicht aufgezeichnet werden.“. Meine Nachforschungen ergaben, dass es daran liegt, dass mein Handgelenk entweder unter der Bettdecke war oder auf der Bettdecke oder dem Kissen lag. What? Ja sorry, ich hab‘ im Bett geschlafen! ➜ Firlefanz
  • Aufzeichnung der Schlafphasen / Schlafqualität: wie schon erwähnt nutze ich jede Nacht mein CPAP-Gerät. Ich habe eine Maske auf, die einen Überdruck in meinen Atemwegen erzeugt. Das Gerät passt den Druck automatisch an die Gegebenheiten an und misst kontinuierlich meine Atemfrequenz, wie tief ich atme usw. Erstens handelt es sich dabei um ein zertifiziertes, medizinisches Gerät (im Gegensatz zur Apple Watch) und zweitens decken sich die Ergebnisse des Geräts (kann man auch über eine App auslesen) mit meinen Wahrnehmungen. Es werden Daten wie Schlafdauer, Dauer der Tiefschlafphasen, Anzahl der Atemaussetzer, max. Beatmungsdruck etc. aufgezeichnet.
    Was macht die Apple Watch: sie lobt mich, wenn ich früher als geplant ins Bett gegangen bin. Das ist ein absoluter Witz, denn man legt selbst fest wann man üblicherweise schlafen geht, bzw. was das eigene Ziel ist. Will man also gelobt werden legt man einfach fest, dass man um 3 Uhr nachts ins Bett geht. Geht man dann „schon“ um 2 Uhr schlafen, ist das toll. Alles im grünen Bereich. Da frage ich mich, wer hier wen verarschen will… Auch zeigt die Uhr eine Tiefschlafphase an, während ich wach war und zur Toilette gegangen bin. ➜ Firlefanz

Damit soll es jetzt gut sein, auch wenn ich noch weitere Beispiele nennen könnte. Für mich ergibt sich ein klares Bild: es soll der Eindruck erweckt werden, dass man seine Gesundheit, seine Aktivitäten und seine Vitalwerte einfach und problemlos ermitteln und aufzeichnen kann. Die Uhr, man selbst oder besser noch ein Arzt kann dann Rückschlüsse daraus ziehen und Maßnahmen ableiten. Das ist allerdings mitnichten so. Also Vorsicht!

 

Spekulationen

Wie schon eingangs erwähnt, habe ich bei weitem nicht alle Funktionen getestet oder auch nur benutzt. Daher kann ich mir über diese auch kein Urteil erlauben. Allerdings denke ich, dass ich aufgrund meiner Erfahrung und meines technischen Verständnisses eine Idee davon habe was gut und was weniger gut funktionieren wird.

So denke ich zum Beispiel, dass für Menschen die Sport treiben, ein Haufen Funktionen sehr sinnvoll sind und sicher auch gut funktionieren. Denn die Dauer von Aktivitäten (z.B. Joggen), die dabei vorliegende Herzfrequenz und der Blutsauerstoffgehalt werden sicher recht zuverlässig protokolliert.

Höhen- und Tiefenmessung (Bergsteigen und Tauchen), Wassertemperatur-Messung und der digitale Kompass funktionieren auch zuverlässig – was man so hört.

Auch die manuelle Eingabe von Daten funktioniert natürlich sehr gut. So kann man ausführliche Protokolle über viele Bereiche des Lebens erstellen – wenn man das denn möchte. Hier einige Beispiele für vorgesehene, zu protokollierende Werte (kein Witz):

  • Händewaschen
  • Zähneputzen
  • sexuelle Aktivitäten
  • Alkoholkonsum
  • Stürze

Aber auch (nach meinem Empfinden) seriösere Daten können protokolliert werden. Hier können auch „externe“ Messgeräte zum Einsatz kommen. Die Daten kann man dann entweder manuell eintragen oder, sofern das Messgerät dafür geeignet ist, direkt vom Gerät an die Apple Watch (genauer gesagt an das iPhone) übertragen lassen. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Körpermaße wie Bauchumfang, Arm- und Beinumfang usw. (Messgerät: Maßband 😜)
  • Blutdruckwerte
  • Blutzuckerwerte und Insulinmengen
  • Körperfettanteil (Personenwaagen für den Hausgebraucht sind dazu nur sehr bedingt geeignet!)
  • Zyklusprotokoll
  • Seelisches Wohlbefinden

Unseriös wird es dann aber schon wieder, wenn die Uhr einem konkrete Werte für das Angststörungs- und Depressionsrisiko ausspuckt. Ja, auch diese Funktion gibt es tatsächlich. ➜ Firlefanz

 

Fazit

Wenn man sich vorher sehr gut informiert und genau weiß was man von dem Teil erwartet, kann es eine große Bereicherung und ein sehr hilfreiches Werkzeug sein (für manche sogar ein Statussymbol). Wer sich aber, wie ich (leider), auf Werbeversprechen und die sehr professionellen Videos von Apple verlässt, kann übel enttäuscht werden.

Das ganze (sorry) Gesülze über die wahnsinnigen Vorteile der „Gesundheits-Apps“ halte ich sogar für teilweise gefährlich. Wer sich blind darauf verlässt (und ich befürchte das tun mehr Menschen als man so glaubt) kann sich in gefährlicher Sicherheit wiegen oder völlig falsch geleitet werden.

Vielleicht ist Euch aufgefallen, dass ich mich immer etwas schwer mit dem Begriff „Uhr“ für das Teil tue. Das liegt daran, dass die Apple Watch für mich so wenige eine Uhr ist, wie ein iPhone ein Telefon ist – vielleicht sogar noch weniger. Für mich ist eine richtige Uhr etwas ganz anders. Im besten Fall ein meisterliches Stück Handwerkskunst. Aber da bin ich sicher hoffnungslos altmodisch.
Bei der Apple Watch handelt es sich um ein beeindruckendes Stück Technik im absoluten Miniaturformat. Dieser Computer kann wahnsinnig viel mehr, als man (ich) erwarten würde. Daher finde ich es schade, dass mit Versprechen geworben wird, die das Teil absolut nicht erfüllen kann (und für mich auch nicht zwingend muss).

 

Würde ich sie mir nochmal kaufen? Wahrscheinlich nicht.

Das hat aber auch damit zu tun, dass ich nicht der Typ für eine Sportuhr bin (da ich so gut wie keinen Sport mache) und auch sehr selten in Extremsituationen bin, in denen ich einen Notruf via Satellitenverbindung absetzen muss.

 

Würde ich sie wieder hergeben? Wahrscheinlich auch nicht.

Mittlerweile habe ich mich an die wenigen „Komfort-Funktionen“ die sie mir bietet so gewöhnt, dass ich sie nicht mehr missen möchte. Das ist etwas das Apple wirklich extrem gut kann: einen Bedarf erfüllen, den es vorher gar nicht gegeben hat. Das meine ich ganz ernst. Ich ziehe meinen Hut vor dieser Leitung.

 

Würde ich sie empfehlen? Das kommt darauf an.

Sorry für diese Juristen-Antwort, aber es ist wirklich so. Es kommt darauf an was man damit machen will, was man erwartet, ob man sie vielleicht sogar schön findet und ob man sie sich locker leisten kann. Sich das Geld dafür irgendwie aus den Rippen zu schneiden oder ewig drauf zu sparen, halte ich für Käse. Das ist es dann in meinen Augen doch nicht wert.
Aber ich hab‘ leicht reden, ich hab‘ ja eine. 🤣

Wie immer: wer Fragen hat, kann mir gerne eine Email schreiben oder ich auf anderem Wege kontaktieren.

 

Cheers!

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